Zeitplanung · geschätzt

Vorbereitung
Kochen und Fertigstellen

Redaktionelle Schätzwerte, nicht beim Nachkochen gemessen. Andünsten, Aufheizen, etwa 20 Minuten Druckgaren und langsamer Druckabbau sind mitgerechnet. Gemüseauswahl, Menge und Gerät beeinflussen die Dauer.

Diese Soljanka kombiniert Wurst, Gemüse und Gewürzgurken in einer würzigen Brühe. Saure Sahne und Dill kommen beim Servieren dazu.

Zutaten

  • Ca. 500 g verschiedene Wurstsorten, zum Beispiel Salami und Schinken
  • 2 große Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 200 g Paprikaschoten oder 1 Packung stückige Tomaten
  • Weitere Gemüsereste nach Bedarf
  • 6 Gewürzgurken, Gurkenwasser nach Geschmack
  • 2 EL Tomatenmark
  • 2 l Gemüsebrühe oder Wasser
  • Öl zum Andünsten
  • Salz, Dill, Pfeffer, Paprika und Chili
  • Saure Sahne und Dill zum Garnieren

Zubereitung Schritt für Schritt

  1. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln. Wurst und Gemüse klein schneiden, Gewürzgurken in Scheiben schneiden. Nur einwandfreie Zutaten verwenden.
  2. Öl im offenen Topf erhitzen. Zwiebeln andünsten, Knoblauch und Wurst dazugeben und kurz mitbraten.
  3. Gemüse und Gewürzgurken ergänzen, nach Geschmack etwas Gurkenwasser hinzugeben. Tomatenmark einrühren und mit Gemüsebrühe oder Wasser auffüllen. Die für Suppe geltende Füllgrenze einhalten.
  4. Den Topf nach seiner Anleitung schließen und die für Suppe vorgesehene Garstufe erreichen. Etwa 20 Minuten unter Druck garen; die notwendige Stufe durch Regulieren der Hitze halten.
  5. Die Wärmezufuhr beenden und den Druck nach der Modellanleitung langsam abbauen lassen. Erst nach festgestellter Drucklosigkeit öffnen, niemals mit Gewalt. Nicht unmittelbar nach der Druckgarzeit den Deckel öffnen.
  6. Mit Salz, Pfeffer, Paprika, Dill und nach Wunsch Chili abschmecken. Prüfen, ob das Gemüse gar ist, und nötigenfalls bei offenem Deckel weiterköcheln lassen. Mit saurer Sahne und Dill servieren.

Wenn du die Suppe vorbereitest

Lass Soljanka zum Aufbewahren nicht über Nacht ungekühlt stehen. Größere Mengen in kleinere Behälter aufteilen, zügig abkühlen und im Kühlschrank lagern. Beim Wiederaufwärmen vollständig erhitzen. Hinweise dazu gibt das BfR zur Küchenhygiene.

Rohe Fleischstücke sind kein gleichwertiger Ersatz für gegarte Wurst; dafür braucht es eine angepasste Zubereitung.