Zeitplanung · geschätzt

Vorbereitung
Kochen und Fertigstellen

Redaktionelle Schätzwerte, nicht beim Nachkochen gemessen. Anbraten, Aufheizen, etwa 15–20 Minuten Druckgaren, langsamer Druckabbau und das Binden der Sauce sind mitgerechnet. Je nach Fleisch kann zusätzliches Garen nötig sein.

Dieses Gulasch kombiniert Schweine- und Rindfleisch mit Zwiebeln, Knoblauch und Rotwein. Die Sauce wird erst nach dem Druckgaren abgeschmeckt und gebunden.

Zutaten

  • 500 g Gulasch, Schwein und Rind gemischt
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • Etwa 100–200 ml Rotwein
  • 1 EL Gemüsebrühepulver
  • Wasser nach Bedarf und Modellanleitung
  • Paprikapulver, Chili, Salz und Pfeffer
  • Öl
  • Mehl

Zubereitung Schritt für Schritt

  1. Zwiebeln und Knoblauch schälen und zerkleinern. Fleisch hygienisch verarbeiten und bei Bedarf in ähnlich große Stücke schneiden; nicht routinemäßig unter laufendem Wasser waschen.
  2. Öl im offenen Topf erhitzen. Zwiebeln, Knoblauch und Fleisch anbraten, das Fleisch bei Bedarf portionsweise.
  3. Mit Rotwein ablöschen und den Bratensatz lösen. Wasser und Gemüsebrühe ergänzen; Mindestflüssigkeit und Füllgrenze der Modellanleitung beachten. Beim Ablöschen wird Alkohol nicht nachweislich vollständig entfernt.
  4. Den Topf schließen, die für Fleisch vorgesehene Stufe erreichen und die Hitze regulieren. Als Richtwert 15–20 Minuten unter Druck garen. Je nach Fleischstücken kann eine längere Garung nötig sein.
  5. Die Wärmezufuhr beenden und den Druck nach der Modellanleitung langsam abbauen lassen. Erst nach festgestellter Drucklosigkeit öffnen, niemals mit Gewalt. Den Garzustand prüfen. Ist das Fleisch noch nicht ausreichend gegart oder zart, weitergaren.
  6. Mit Paprika, Chili, Salz und Pfeffer abschmecken. Etwas Mehl zunächst mit kalter Flüssigkeit glatt rühren, anschließend unter Rühren in die offen köchelnde Sauce geben und auskochen. Nach dem Andicken nicht erneut unter Druck garen.

Wann ist das Gulasch fertig?

Stückgröße und Beschaffenheit des Fleisches beeinflussen, wie schnell es zart wird. Prüfe nach dem Druckabbau den Garzustand und gare bei Bedarf weiter. Plane zusätzlich zur Druckphase Zeit zum Anbraten, Aufheizen und Druckabbauen ein.