Diese rote Grütze verbindet Kirschen, Johannisbeeren und Himbeeren. Der Saft wird mit Speisestärke gebunden. Bereite sie im offenen Topf zu; ein Druckgarvorgang ist für dieses Fruchtdessert nicht nötig.
Zutaten
- 350 g Kirschen
- 200 g Johannisbeeren
- 250 g Himbeeren
- 120 g Zucker
- 40 g Speisestärke
- 100 ml Rotwein
- 500 ml Wasser
Zubereitung Schritt für Schritt
- Kirschen waschen, entkernen und mit den gewaschenen, entstielten Johannisbeeren sowie 500 ml Wasser in einen gewöhnlichen Kochtopf geben. Einen Schnellkochtopf allenfalls offen nach dessen Anleitung verwenden; nicht unter Druck setzen.
- Die Früchte aufkochen und bei reduzierter Hitze weich werden lassen. Durch ein feines Sieb gießen, den Saft auffangen und die Früchte ausdrücken.
- Himbeeren verlesen. Den aufgefangenen Saft mit den Himbeeren und 100 g Zucker in den offenen Topf geben und aufkochen.
- Speisestärke mit dem Rotwein glatt rühren. In den köchelnden Saft einrühren und nochmals aufkochen, bis die Grütze bindet. Daraus lässt sich kein vollständiges Verkochen des Alkohols ableiten.
- In eine geeignete Schüssel umfüllen und mit den übrigen 20 g Zucker bestreuen. Zügig abkühlen und mindestens zwei Stunden im Kühlschrank kalt stellen.
Warum die Früchte ohne Druck garen
Beachte die Einschränkungen deines Geräts für Kompott und breiige Speisen. Die Vitavit-Premium-Anleitung, Ausgabe 04/26 schließt Apfelmus und Kompott vom Druckgaren aus. Bereite die Früchte deshalb im gewöhnlichen Kochtopf zu und binde die Grütze bei offenem Deckel.
Das Dessert ist keine ungekühlt haltbare Konserve. Die Kühlzeit kommt zur Vorbereitung und zum Kochen hinzu.



